Allgemein
Verein "Hundelobby Dresden e.V." aufgelöst
(geändert 19.07.2009 19:09, Mitgliedsdaten anomymisiert)
Offizielle Mitteilung
Der Verein "Hundelobby Dresden e.V." wird mit heutiger Wirkung, 19.07.2009, aufgelöst.
Entsprechende Mitteilungen an zuständige Ämter und Vereinsregister werden zeitnah vorgenommen.
Das übrige Vermögen des Vereins wird nach Begleichung aller Kosten an den in unserer Satzung (geänderter §15) genannten "Panama e.V." übergeben.
Gründe für die Vereinsauflösung sind eine anhaltende Uneinigkeit der Mitglieder im Hinblick auf Vereinsziele, Unfähigkeit der Mitglieder öffentlichkeitswirksame Informations-, Aufklärungs- und Werbeveranstaltungen eigenständig zu organisieren und durchzuführen, sowie weiterhin den Vereinszielen entsprechendes Verhalten an den Tag zu legen. Nunmehr besteht der Verein aus drei Vorstandsmitgliedern. Der Verein ist somit nicht lebensfähig bzw. -würdig.
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Aktive Mitglieder sind
Michael Gerner, Vorstand, Vorstandsvorsitzender, aktiv
Erstmals Hunde-Beißstatistik für Dresden
Antwort des Oberbürgermeisters Herrn Vogel auf schriftliche Anfrage
Abschrift
Landeshauptstadt Dresden GZ:(OB) 32 01 20
Der Oberbürgermeister
Eine Stadt – zwei Regelungen. Der Irrsinn mit dem Leinenzwang.
Angeregt durch die öffentliche Diskussion und die mediale Berichterstattung rund um Hunde und Hundehaltung, aber auch durch persönliche Gespräche mit Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern hat Pedigree im Februar 2007 eine repräsentative Studie zur Erfassung der aktuellen Lebenswirklichkeit von Hunden und Hundehaltern in Deutschland in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden im Juni 2007 in der „Pedigree Studie 2007 “ zusammengefasst und interpretiert.
Die Deutschen sind umzingelt von bösen Hunden
Zitat: "Hundehasser machen glauben, ausgerechnet die Deutschen seien umzingelt von bösen Hunden. Hier etwas zur Ernüchterung: Unter 17 untersuchten Industrieländern (mit Kanada, USA und Japan) liegt Deutschland an vorletzter Stelle, was die Hundedichte pro Einwohner betrifft: statistisch nur 5,5 pro 100 Einwohner. Nur Japan hat mit 2,2 noch weniger.